Meine Reha – mein Weg zur Gesundheit!

Wer sich schon einmal das Bein gebrochen hat, weiß: Die Behandlung endet nicht mit dem Abnehmen des Gipses. Denn wenn das Bein über mehrere Monate nicht belastet worden ist, baut es maßgeblich ab – vor allem an Muskeln, die in den Wochen und Monaten nach der Heilung des Bruches wieder aufgebaut werden müssen. Hier kommt die Reha ins Spiel – denn in Rehabilitationseinrichtungen wird mit Physiotherapeuten und Ärzten daran gearbeitet, dass der Patient wieder ebenso gut gehen kann wie zuvor. Und nicht nur bei Beinbrüchen ist die Reha-Zeit ausgesprochen wichtig; Rehabilitation ist bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern vonnöten, von Brüchen über Sehstörungen bis hin zu psychischen Krankheiten. Dennoch ist es nicht selbstverständlich, dass ein Patient nach Krankheit in eine Reha-Institution überwiesen wird. Auf dieser Seite wird deshalb umfassend über das deutsche Reha-System informiert, wann Patienten davon profitieren können und welche Schwächen es noch aufweist.

Zentral bei der Reha: Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit

Nach einem gravierenden Unfall oder sonstigem Krankheitsfall scheidet man für gewöhnlich über einen gewissen Zeitraum aus dem Arbeitsleben aus. Dies hat schwerwiegende Konsequenzen: Patienten haben nicht nur mit finanzieller Knappheit zu kämpfen, die insbesondere dann eintritt, wenn die Erwerbsfähigkeit über Jahre gemindert ist. Arbeitsunfähigkeit zieht auch psychologische Folgen nach sich, da Menschen in so einem Fall schnell ein Gefühl der Nutzlosigkeit entwickeln und möglicherweise in Depressionen verfallen. Allgemein gesprochen haben Maßnahmen der Reha deshalb vorwiegend zum Ziel, die Erwerbsfähigkeit einer Person wiederherzustellen. Sie soll damit der Notwendigkeit einer Erwerbsminderungsrente zuvorkommen. Allerdings gibt es selbstverständlich auch Reha-Programme für Personen, die noch nicht oder nicht mehr erwerbstätig sind, etwa Kinder und Pensionierte oder Rentner.

Sportverletzungen führen häufig in die Reha

Auf dem grünen Rasen sieht man es fast täglich: Spieler gehen plötzlich in die Knie und müssen auf Tragen vom Platz geschafft werden. Danach das Urteil des Sportarztes: Bänderriss, Prellung oder Ähnliches, Ausfall des Spielers bis auf Weiteres. Auch bei anderen Sportarten – seien es nun Teamsportarten wie Volleyball oder Basketball oder Einzelsportarten wie Tanzen oder Fitness – geschehen oft Unfälle, die den Patienten erheblich im Alltag beeinträchtigen und ihn in diesem Zusammenhang an der Ausübung seiner Arbeit hindern. Bei solchen Aussichten ist es fast verlockend, dem Sport zukünftig nur noch passiv beizuwohnen und zum Beispiel über Wettenbonusonline.de in Form von Sportwetten am Geschehen teilzunehmen. Gottseidank gibt es an dieser Stelle Entwarnung: Die meisten Verletzungen sind mit einer ordentlichen Reha in den Griff zu kriegen.

Wer hat sonst eine Reha nötig und wann?

Häufig wird eine Rehabilitationsmaßnahme unmittelbar im Anschluss an eine Operation durchgeführt. Dies kann die Operation eines Knochenbruchs sein, es kann sich allerdings auch um Rehabilitation nach Eingriffen wie einer Blinddarm-OP oder dem Einsetzen eines Spenderorgans sein. Da sich die Reha in der Regel über mehrere Wochen oder Monate, in Extremfällen sogar über Jahre erstreckt, sind die Kosten für diese Behandlung beachtlich. Übernommen werden sie in der Theorie von der Krankenkasse. Die hat sich allerdings ein Schlupfloch eingebaut, das es den Patienten manchmal erschwert, sich die Kosten angemessen erstatten zu lassen. So fordert die Krankenkasse einerseits die schriftliche Beantragung und anschließende Genehmigung der Reha-Behandlung, ein bürokratischer Prozess, der unter Umständen viel Zeit in Anspruch nimmt. Andererseits muss der Patient auch innerhalb von zwei Wochen nach erfolgter Operation mit der Rehabilitation beginnen – sonst verfällt möglicherweise sein Anspruch auf maximale Erstattung der Kosten. Viele Patienten empfinden diesen Zeitraum für die Antragstellung als zu kurz. Müssen sie plötzlich selbst für die Reha aufkommen, fehlt vielen das Geld. Selbstverständlich gibt es online viele Möglichkeiten, sein Einkommen zu verdoppeln, und auch Glücksspiel wie bei BlackJackcasino21.de ist in einigen wenigen Fällen der Weg zum Ziel. Dennoch sehen sich viele vor die Wahl gestellt, ob sie die Wiederherstellung ihrer Gesundheit wirklich finanzieren können. In diesem Fall ist eine Überarbeitung der Ansprüche der Krankenkassen angebracht. Bis jetzt tragen die Bürde jedoch Sozialarbeiter in den jeweiligen Krankenhäusern, welche die rechtzeitige und ausführliche Antragstellung für Patienten nach einer Behandlung übernehmen.

Welche Formen der Reha gibt es?

Die Art der Reha ist von Art und Schweregrad der vorausgehenden Verletzung abhängig. So ist es beispielsweise nicht für jede Rehabilitationsbehandlung notwendig, zeitweise in einem Reha-Institut untergebracht zu werden. Reha-Maßnahmen können auch ambulant durchgeführt werden, was bedeutet, dass der Patient nur zu festgelegten Terminen in die Einrichtung kommt, dort Übungen absolviert bzw. einer Behandlung unterzogen wird und anschließend wieder nach Hause gehen darf. Für die Genehmigung einer stationären Behandlung durch die Krankenkasse – denn diese Form ist selbstverständlich kostspieliger – ist insbesondere der erwartete Behandlungserfolg ausschlaggebend. Nur wenn dieser bei stationärer Behandlung maßgeblicher ist als bei einer ambulanten Therapie wird dem Antrag auf Rehabilitation mit längerem Aufenthalt in einer Einrichtung stattgegeben.

Häufigste Krankheiten mit Rehabilitationsbedarf

Es gibt zahlreiche Beispiele für Krankheiten, die in der Nachbehandlung besonderen Bedarf an Rehabilitation haben. Hierzu gehören unter anderem Brüche und andere Erkrankungen des Bewegungsapparates, die vor allem in orthopädischer Rehabilitation ausgeheilt werden. Es betrifft allerdings auf Herzinfarktpatienten, Krebspatienten sowie Suchtpatienten. Auch Erkrankungen des Geistes ziehen häufig einen Bedarf an Rehabilitation nach sich: Dazu gehören psychische Erkrankungen wie Schizophrenie und psychosomatische Erkrankungen wie etwa Bulimie oder Magersucht. Auf die unterschiedlichen Arten der Rehabilitation in Abhängigkeit des Krankheitsbildes wird auf den Unterseiten eingegangen.